Gerd Köster begeisterte im ausverkauften TAO
Es war eines der Konzerte am 7. Mai, die man so schnell nicht vergisst. Hier befruchteten sich Künstler und Publikum gegenseitig und machten den Abend im ausverkauften TREFF AM OFEN - direkt neben der Restmüllverbrennungsanlage - zu einem Kölschen Hochgenuss.
Gerd Köster, der dieses Mal mit zwei Gitarristen anreiste, stellte sein aktuelles Programm "Cash zu Äsch" vor. An seiner Seite natürlich der kongeniale Frank Hocker. Als Dritter im Bunde sorgte Matthias Frei, der kurzfristig für den BAP-Gitarristen Helmut Krumminga einsprang und ihn bestens vertrat, für das konzertante Element. Seine Soli begeisterten die Besucher und rissen sie zu spontanem Zwischenapplaus mit.
Gerd Köster, an diesem Abend joot drupp, zeigte seine Entertain-Qualitäten. Seine einzigartige Stimme kam in der Club-Atmosphäre des TAO so richtig zur Geltung, die akustischen Gitarren seiner beiden Mitstreiter rahmten sie ein. Seine komödiantischen, schauspielerischen Stärken traten während der Zwischenansagen und den kleinen Geschichten aus der Nachbarschaft zu Tage. Das eine oder andere Krätzje rundete das Konzert ab.